Die Bash als Befehlszeileninterpreter zeichnet alle Eingaben in der History-Datei ~/.bash_history auf. Bereits eingegebene Befehle lassen sich darin suchen, zur Bearbeitung aufrufen und erneut ausführen.
Jedes Jahr wird ein neues Schlüsselpaar für die Kommunikation mit GnuPG-verschlüsselten E-Mails verwendet. Um die Schlüsselprüfung beim Empfänger zu vereinfachen, wird der neue Schlüssel mit einem bereits bekannten Schlüssel signiert (web of trust).
Der folgende Aufruf benutzt ffmpeg zur Umwandlung eines Videos aus einem großem Videoportal in ein Format, dass vom Mobiltelefon (Nokia 6233) abgespielt werden kann:
Das Programm recode dient zur Konvertierung einer Datei von einem Zeichensatz in einen anderen, bspw. von Latin-1 in UTF-8. Der Aufruf erfolgt nach folgendem Schema, die Originaldatei wird dabei ersetzt.
Der Befehl hg help config gibt die Liste der Dateien aus, die Mercurial als Konfigurationsdateien akzeptiert. Darin kann folgende Grundkonfiguration eingetragen werden:
Bestimmte Dateien werden nur temporär erzeugt und müssen nicht in die Versionsverwaltung aufgenommen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, subversion mitzuteilen, diese Dateien zu ignorieren. Wird eine globale Konfigurationsdatei benutzt, gelten die Einstellungen für alle Archive und Archivunterverzeichnisse. Das Setzen der Eigenschaft (Property) wirkt nur im aktuellen Archiv im aktuellen Verzeichnis und schließt die Unterverzeichnisse aus.
Globale Konfigurationsdatei
Dazu werden die Dateiendungen als globaler SVN-Parameter hinterlegt. Mögliche Eingabestellen sind:
Oftmals gibt es die Aufgabe, ein Verzeichnis samt Unterordnern nach bestimmten Dateien zu durchsuchen und einen Befehl mit diesen Dateien aufzurufen. Die folgende Tabelle listet Möglichkeiten auf, diese Tätigkeit durchzuführen.