Krankenkassen fordern sanktionsbewehrte Termine für die Gesundheitskarte

Gespeichert von Erik Wegner am/um
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Die elektronische Gesundheitskarte ist noch nicht vollständig verteilt und im Einsatz, das Projektgeld geht zur Neige, der Nutzen ist nicht nachweisbar. Darum fordern die Krankenkassen mehr Einsatz und notfalls Strafen:

800 Millionen Euro sind laut der gesetzlichen Krankenkassen in die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) geflossen, und das reicht noch nicht einmal. Wer jetzt noch blockiert, sollte bestraft werden, finden die Kassen.

http://heise.de/-2157763

Können wir nicht eher als später aussteigen?

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