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Kopieren (Klonen) eines Systems mit dump

Gespeichert von Erik Wegner am/um

Das Klonen eines Linux-Systems lässt sich am leichtesten mit zwei Live-Systemen bewerkstelligen (bspw. Knoppix oder grml). Das Quell- und das Zielsystem sind dabei über Netzwerk gekoppelt. Um nur die benötigten Daten zu kopieren, bietet sich für ext2/ext3-Dateisysteme der Befehl dump und sein Gegenpart restore an.

SafeGuard Easy und Linux-Installation

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Der Einsatz des Programms SafeGuard Easy des Unternehmens Utimaco erlaubt die vollständige Verschlüsselung eines Microsoft Windows Datenträgers. Problematisch wird es, wenn neben dem geschützten Windows-System ein zweites Nicht-Windows-System dazukommen soll. Die folgende Anleitung gibt dazu Tipps, um ein Dualboot-System einzurichten. Alle Hinweise beziehen sich auf die Version 4.1, spätere Versionen (4.2, 4.4) scheinen einen vorhandenen MBR nicht mit einem DOS-Loader zu überschreiben und erhalten eine dort vorhandene Grub-Installation.

Datenträger auf der Kommandozeile einhängen (Archiv)

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Auf der Seite [1] gibt es den Hinweis, dass mit Hilfe des Kommands halmount Geräte gemountet werden können. Somit ist es nicht mehr erforderlich, mount als root oder über sudo aufzurufen.

Unter openSuSE ist der Befehl halmount im Paket ivman enthalten, das zuerst installiert werden muss:

$ sudo zypper install ivman

Nun kann der Befehl zum Mounten des Geräts aufgerufen werden:

$ halmount /dev/sdg1

Fehlerbehebung

Meldet halmount folgendes zurück:

DVD mit Linux abspielen

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Einige auf dem Markt befindliche DVDs sind mit einer Abspielsperre (CSS) versehen. Um auch diese DVDs ansehen zu können, wird die libdvdcss benötigt. Die folgende Liste gibt die Download-Adressen an, auch sollte die Software in dieser Reihenfolge kompiliert und installiert werden. Die hier vorliegende Liste orientiert sich an der Liste vom DVD Abspieler ogle.
libdvdcss http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/

Portweiterleitung mit xinetd für Nicht-privilegierte Dienste

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Für den Fall, dass eine Anwendung unter einem Nicht-root-Benutzerkonto laufen muss und dennoch auf einem Netzwerkport im Bereich 1 bis 1024 erreichbar sein soll, lässt sich mit Hilfe von xinetd eine Weiterleitung einrichten. Dazu kann entweder die Datei /etc/xinetd.conf erweitert werden oder es wird eine weitere Datei im Verzeichnis /etc/xinetd.d abgelegt. Folgende Zeilen steuern, welcher Port umgeleitet werden soll: